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Atemnot, Sekretmanagement und funktionelle Atmungsmodifikation sicher und wirksam behandeln

Atemnot, Husten, Räuspern sowie chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD, Bronchiektasen, Lungenemphysem und Mukoviszidose stellen hohe Anforderungen an die therapeutische Arbeit. PEP-Verfahren (Positive Expiratory Pressure) bieten hier eine strukturierte Möglichkeit, den Ausatemfluss zu stabilisieren, die Sekretmobilisation zu unterstützen und die Atemökonomie zu verbessern. Der Workshop vermittelt die physiologischen Grundlagen, die Einsatzgebiete und die Grenzen dieser Methoden – und überführt sie in konkrete therapeutische Handlungsansätze.

Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung: Wir üben unterschiedliche PEP-Techniken, reflektieren über deren Wirkung und entwickeln praxistaugliche Strategien für verschiedene Erkrankungsbilder.

Bitte Strohhalme und LAX VOX® bereitlegen.

Du lernst:

✓ Grundlagen des positiven Ausatemdrucks verstehen: physiologische Wirkmechanismen und therapeutische Zielsetzung

✓ PEP-Techniken praktisch anwenden: Übungen bei Atemnot, Husten, Räuspern und chronischen Atemwegserkrankungen

✓ Sekretmanagement gezielt umsetzen: unterstützende Atemstrategien zur Mobilisation und Ökonomisierung

✓ Atmung, Bewegung und Ökonomie verbinden: funktionelle Modifikationen für mehr Stabilität und Effizienz

Zielgruppe:

Für Logopäd*innen, Stimmtherapeut*innen, Ärzt*innen, die Menschen mit Atemwegserkrankungen arbeiten.

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