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Von der Differenzialdiagnostik zum praktischen Transfer in den Alltag

Die Fortbildung vermittelt die neurophysiologischen Grundlagen und die Symptomatologie des Polterns als spezifische Redeflussstörung. Im Zentrum steht die klinische Diagnostik zur sicheren Abgrenzung gegenüber dem Stottern sowie die Identifikation von Mischformen. Wir analysieren die Kernsymptome wie irreguläres Sprechtempo, Artikulationsinstabilität und Defizite in der sprachlichen Strukturierung, um daraus individuelle Therapieziele abzuleiten. Dabei werden zahlreiche Strategien zur Verbesserung der Eigenwahrnehmung und Sprechkontrolle direkt praktisch erarbeitet.

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